Bericht von der Weihnachtsfeier
des HSV Kids-Club am 16.12.2007
Die Totale Offensive hat sich mit Bernd Hock gefreut, dass der HSV
Kids-Club ihn einlud, die Weihnachtsfeier für die drei bis sechsjährigen Kids-Clubmitglieder zu
gestalten (die Stadionzeitung HSV Live Nr. 7 berichtete).
Einen Tag nach dem letzten Hinrundenspiel in Karlsruhe kamen etwa
65 Kinder in Begleitung ihrer Eltern in die VIP-Räume der HSH Nordbank-Arena.
Dort begrüßten Jochen Langbein, der Leiter des Kids-Club, und Dino „Hermann“
die Gäste. Der Dino brachte mit seinen Späßen die Anwesenden zum Lachen, als er
versuchte, sich in den engen Reihen auf einen Stuhl zu setzen. 
Bernd Hock, der für den christlichen HSV-Fanclub Totale Offensive
die Präventionsshows gegen Gewalt und Sucht aufführt, schrieb extra für den HSV
ein weihnachtliches Theaterstück.
Neben einigen Kindern, die Bernd & Erwin zur Hand gingen, um
die verrückte Christbaumkugel wieder in Schwung zu bekommen, begeisterte der
Einsatz einer Oma, die mit einer gekonnten Tanzeinlage Bernd half, den
Spezial-Hustensaft für Erwin zu mixen. 
Apropos Mix:
Der Mix aus HSV- und Weihnachtsliedern zählte zu den Höhepunkten:
Während Bernd Weihnachtslieder anstimmte, sang Erwin die Lieder mit lustigen
Texten zur aktuellen Lage des HSV.
Zur Belohnung durften die drei Kinder aus dem Kids-Club, die beim
Weihnachtsstück mitwirkten, an einem Gewinnspiel teilnehmen. Der Sieger darf bei
einem Heimspiel mit einem HSV-Spieler seiner Wahl in die Arena auflaufen. Die
Freude war groß, als der HSV-Dino Melvin per Los auswählte.
Zum Finale der Feier ging es in den Innenraum des Stadions, wo
Bernd in Anwesenheit vom großen Dino mit einem HSV-Mini-Dino Feuer spuckte.
Bernd und Dino Hermann
gaben zum Ausklang der Weihnachtsrevue ordentlich Autogramme, bis alle Kids
zufrieden nach Hause gingen.
Die leuchtenden Kinderaugen
und vielen Eintragungen im Gästebuch auf Bernds Homepage (www.erwin-company.de)
bekräftigen die gute Stimmung und Freude der Kinder und ihrer Eltern.
Zum etwa 7 minütigen Videoclip der Weihnachtsfeier bitte hier
klicken
Wir danken Jochen und dem HSV Kids-Club, dass wir bei Bernds
unterhaltsamer Weihnachtsrevue dabei sein durften.
(
Auszüge aus dem
Mitarbeitermagazin der HSH Nordbank,
Nr.19, Dezember 2007
Die HSH Nordbank, Namensgeber der HSV-Arena im Volkspark und
Sponsor des HSV, stellte in der Weihnachtsausgabe ihrer Mitarbeiterzeitung den
christlichen HSV-Fanclub „Totale Offensive e.V.“ vor. Nachfolgend geben wir
einige Auszüge aus dem Beitrag wieder, über den wir uns sehr gefreut haben:

Die Fanszene des HSV ist sehr bunt und vielfältig, fast 500
offizielle Fanclubs haben die „Rothosen“. Ein ganz besonderer ist die „Totale
Offensive“. Die rund 350 Mitglieder kommen zum Teil aus vielen
unterschiedlichen Kirchengemeinden, fast die Hälfte sind Kinder. Der Club ist
in seiner Art und Zielsetzung bislang einzigartig in Deutschland. „Wir wollen
ein Zeichen setzen für ein Leben ohne Gewalt und Sucht“, erklärt der
Vereinsvorsitzende

Auch gegen Beleidigungen und Rassismus wendet sich der Klub. „Bei
uns sind Leute dabei, die mit Glauben oder Kirche wenig oder nichts am Hut
haben“, so Grantien. Doch sie finden die Ziele und Aktivität des Klubs gut. Und
das Hamburger Beispiel macht Schule. So gibt es mittlerweile auch in Berlin,
Dresden und Offenbach ähnliche christliche Fanclubs.
Quelle:
Nordlicht – Das Mitarbeitermagazin der HSH-Nordbank, Nr.19 Dezember 2007,
5.Jahrgang
Bericht vom Workshop zum Thema
“Gründung eines christlichen Fußballfanclubs“
in Schwäbisch-Gmünd am 23.11.2007

Beim Kongress christlicher Führungskräfte in Leipzig Anfang 2007
wurde die TO eingeladen, ihre bundesweite Vision vorzustellen. Wir wollen dabei
mithelfen, andere Christen zu ermutigen, ebenfalls einen christlichen Fanclub
mit sozialer Ausrichtung in ihrer Stadt und für ihren Verein zu gründen. Auf
diese Weise soll ein großer deutschlandweiter Verbund christlicher
Fußballfanclubs aufgebaut werden, die mit einem einheitlichen Namen und einem
einheitlichen Logo (mit dem jeweiligen Vereinswappen in den jeweiligen
Vereinsfarben) bundesweit in den verschiedenen Stadien auftreten.
Die Totale Offensive gibt es bereits in Hamburg, Berlin (Hertha
BSC), Dresden (Dynamo) und Offenbach (Kickers).
Am 23.11.2007 ging es recht früh ins Schwabenländle, wo der
christliche HSV-Fanclub Totale Offensive e.V. auf Einladung von „Sportler ruft
Sportler“ (SRS) im Rahmen eines bundesweiten Sportkongresses einen Workshop zum
Thema „Gründung christlicher Fußballfanclubs
in Deutschland“ veranstalten durfte. 
Neben der Entstehungsgeschichte der Totalen Offensive in Hamburg
sind wir im Workshop speziell auf Fragen eingegangen, welche Schritte gerade zu
Beginn der Gründung eines christlichen Fanclubs wichtig sind, der sich für die
Fans sozial engagieren will.
Wir konnten dabei zahlreiche Tipps geben, die uns in Hamburg sehr
geholfen haben. 
Im Workshop gab es ein Wiedersehen mit guten Bekannten aus Jena und von den Stuttgarter Kickers. Besonders gefreut haben
wir uns über einen erstmaligen Kontakt zu einem christlichen BVB-Fan.
Zum Abschluss unseres Aufenthaltes in Schwäbisch-Gmünd durfte eine
Partie Tipp-Kick natürlich nicht fehlen.

Es passte ideal zusammen, dass ich am Tag unserer Rückkehr aus
Schwäbisch-Gmünd eine Mail von anderen BVB-Fans erhielt, die es schon seit
längerem auf dem Herzen haben, einen christlichen BVB-Fanclub zu gründen. Nach
einem längeren Gespräch mit dem Leiter, habe ich den Eindruck, dass die Chancen
sehr gut sind, dass in Kürze auch für die Borussia aus Dortmund ein christlicher Fanclub der Totalen Offensive entstehen kann.
Wer Interesse an der Gründung eines christlichen Fanclubs in seiner
Stadt bzw. für seinen Verein hat, schicke am besten eine Mail an: HSV@totale-offensive.de. Die Totale Offensive freut sich sehr, mit Rat und Tat bei der
Gründung mitzuhelfen.
(
MOPO-SERIE
Ein Leben für den HSV: Die verrücktesten
Fanklubs
Jesus und den HSV im Herzen
ERIK TRÜMPLER
Sie leiden, leben und reisen mit dem HSV,
sorgen für Stimmung im Stadion. 488 offizielle Fanklubs unterstützen die
Rothosen. Die MOPO stellt einige von ihnen vor.
Was will der Fußballgott mehr? "Jesus heilt" prangt es in schwarzen
Lettern auf einem Transparent in der HSH Nordbank Arena. Ein frommer Gruß des
Fanclubs "Totale Offensive" an das Millionen-Spiel Bundesliga. Die
rund 350 Mitglieder bilden den gläubigsten aller HSV-Fanclubs.
"Totale Offensive": was nach aggressiver Fankultur klingt,
symbolisiert den vehementen Kampf gegen Alkohol und Gewalt. Die Mitglieder des
Fanclubs stammen aus mehr als 50 Kirchengemeinden, darunter 140 Kinder.
"Schon in der Planungsphase war uns klar, dass wir uns sozial-diakonisch
ausrichten wollen", sagt der stellvertretende Vorsitzende
Hüner, einst Atheist, entdeckte während einer privaten Krise den Glauben an
Jesus. Nach intensiver Vorlaufphase gründete er 2005 zusammen mit anderen
Christen den Fanclub. Gott sei Dank. Zu den Heimspielen nehmen die HSV-Fans
unter anderem Kinder aus sozialen Problemvierteln der Stadt mit. "Wir sind
dem HSV sehr dankbar, dass er uns für bestimmte Spiele vergünstigte Karten
gibt", sagt Hüner.
Doch nicht nur die 90 Minuten in der Arena zählen. Der Fanclub veranstaltet
HSV-Nächte in der Anskar-Kirche, zum Weihnachtsfest werden Spieler eingeladen,
vor den Partien wird über die Gefahr von Drogen und Alkohol aufgeklärt und
Werte vermittelt. Ein Programm, das ankommt. "Bei uns im Fanclub sind
nicht nur gläubige Christen, sondern auch viele Leute, denen unser Angebot
gefällt", so Hüner.
Apropos gefallen: Selbst DFB-Präsident Theo Zwanziger rühmte bereits das
Engagement der "Totalen Offensive" als äußerst positiv und
vorbildlich.
Quelle: MOPO vom 15.11.2007 / SEITE 31


ZDF und Bibel-TV begleiteten
die Totale Offensive aus Hamburg und Berlin zum Spiel HSV - Hertha am 3.11.2007
Zum Spiel gegen Berlin besuchten uns unsere Freunde vom
christlichen Hertha BSC-Fanclub Totale Offensive. Mit rund 30 Fans kamen sie
vor dem Spiel zur Anskar-Kirche, wo bereits 200 Kinder mit Betreuern warteten,
um sich auf den Besuch in der Arena vorzubereiten.
Neben dem attraktiven Preisangebot von 8 Euro liegt der Totalen
Offensive (TO) besonders am Herzen, den Fannachwuchs für ein Leben ohne Gewalt
und ohne Süchte innerhalb und außerhalb der Stadien zu begeistern. Dazu bietet
der Fanclub altersgerechte Bühnenshows an, bei denen Kinder und Jugendliche
christliche und soziale Werte humorvoll kennen lernen können.
Das ZDF und Bibel-TV begleiteten die beiden christlichen Fanclubs,
um auf die sozial-diakonische Arbeit der TO aufmerksam zu machen.
Besonders gefreut haben wir uns, dass Christian Reichert,
Vorstandsmitglied des HSV, Schirmherr und Mitglied der TO, sowie Thomas
Schneider, der Fanbeauftragte der DFL, uns besucht haben.
Als Hermann Rieger, ebenfalls Mitglied und einer der Schirmherren
der TO, mit dem HSV-Dino „Hermann“ um 11 Uhr die Bühne in der Anskar-Kirche
betrat, konnte das Präventionsprogramm gegen Gewalt und Suchtmittelmissbrauch
beginnen. 
Unter der Leitung des Dipl-Päd. und TO-Mitglieds Bernd Hock
erlebten die Kinder und jugendlichen Fußballfans aus Berlin und Hamburg an
diesem Tag wieder eine sehr abwechslungsreiche und kurzweilige Show. Besonders
die Nummer mit der Luftgitarre, als ein Kind zu „Hamburg, meine Perle“ spielte,
begeisterte jung und alt. Als Bernd mit einem „Mini-Dino“ auch noch Feuer
spuckte, gab es kein Halten mehr. So „heiß gemacht“ fuhren wir ab 13 Uhr wieder
mit eigenen Shuttle-Bussen der Hamburger Hochbahn zum Stadion, wo die beiden
Fanclubs auf die Kinder aufpassten und das Spiel gemeinsam erlebten. So dicht
wie wir im Stadion beieinander gesessen haben, hingen auch die Banner der TO
aus Hamburg und Berlin am Stadionzaun. 
Ein besonderes Highlight war das Einlaufen der Kinder mit den HSV-
und Hertha-Spielern. Mitglieder aus dem Kids-Club der Totalen Offensive, die
beim Benefizturnier für kranke Kinder im UKE, dem
1. HSV-Kids-Cup 2007, Anfang Juni den Sieg errungen hatten, durften mit den
HSV-Spielern auflaufen.
Nach dem Umkleiden stieg
die Spannung bei den Kindern, wer mit welchem Spieler einlaufen darf. Total
begeistert und tief berührt war David, Bernd Hocks Sohn, dass Bastian
Reinhardt, ihn so herzlich begrüßte und ihn in den Arm nahm. Nach dem Einlaufen
wünschte David Bastian noch viel Glück fürs Spiel. 
Als wir unsere Plätze nach
einigen Minuten einnehmen konnten, stand es bereits 1:0 für den HSV durch den
frühen Führungstreffer von Guerrero. So konnten wir zusammen mit Hermann Rieger
die 1. Halbzeit genießen, in der der HSV oft gefährlich vor dem Berliner Tor
auftauchte und ein sehr gutes Spiel zeigte.
Zur Freude unserer Berliner
wendete sich das Blatt für die Hertha in der 2. Halbzeit. Sie ergriffen mehr
und mehr die Initiative und erspielten sich gute Chancen, so dass der 1:1 –
Ausgleich absehbar und verdient war. Beeindruckend war, dass der HSV
postwendend den Schalter umlegen konnte und wieder zu Torchancen kam.
Besonders gefreut haben wir
uns, dass gerade Bastian Reinhardt, den David Hock beim Einlaufen noch viel
Glück gewünscht hat, das befreiende 2:1 in der 80. Min. köpfte. Überglücklich
war David, als ihm Bastian nach dem Spiel sein Trikot schenkte, das inzwischen
einen würdigen Platz in seinem Kinderzimmer bekommen hat.
So sehr wir uns über den
Sieg des HSV freuten, so sehr konnten wir auch mit unseren Berliner Freunden
mitfühlen, die die Niederlage als faire Verlierer hinnahmen.
Wir freuten uns, dass ihnen
der Verlust der Punkte dadurch leichter fiel, weil Jesus ihre Herzen tröstete
und sie wissen, dass sie durch Jesus Christus einen viel wichtigeren Sieg
geschenkt bekommen haben. Ein Sieg, der ihnen neues, kraftvolles und ewiges
Leben gibt durch eine persönliche Vertrauensbeziehung zu Jesus und damit zu
ihrem himmlischen Vater.
So gesehen war es ein toller Tag, der uns allen noch lange in guter
Erinnerung bleiben wird.
Unser Dank geht an den HSV für das günstige Karten- und
Preisangebot, an die Hochbahn für die erneuten Shuttlebusse, an die Betreuer
der Kinder und allen Mitwirkenden, die diesen Super-Tag für unseren
Fannachwuchs ermöglicht haben.
Der nächste Stadionausflug
mit Kindern wird voraussichtlich zum Spiel gegen Duisburg sein, wenn es am
Samstag, den 12.4.2008 stattfindet.
(
Stellungnahme vom DFB-Präsidenten
Dr. Theo Zwanziger
zum christlichen HSV-Fanclub Totale Offensive
Christliche Fußballfans setzen sich
gegen Alkohol, Rassismus und Gewalt in Stadien ein
Hamburg. Ihre Botschaft ist nicht zu übersehen: "Jesus
heilt" steht in großen, schwarzen Buchstaben auf dem Transparent, das die
fußballbegeisterten Mitglieder des christlichen HSV-Fanclubs "Totale
Offensive" gern mit ins Stadion nehmen.
In immer mehr Bundesligastädten schließen sich christliche
Fußballfans zusammen. Im Juli 2005 gründete sich die "Totale
Offensive", mittlerweile machen mehr als 330 Mitglieder mit. Damit stellen
die Christen nach nur zwei Jahren schon einen der größten offiziellen
HSV-Fanclubs. Einige Fanclub-Mitglieder stammen aus mehr als 50 Kirchengemeinden,
aus Freikirchen und Landeskirchen, evangelisch und katholisch. Ein anderer Teil
der Mitglieder hat mit Glauben oder Kirche wenig oder nichts am Hut, findet
aber die Ziele und breit gefächerten Aktivitäten des christlichen HSV-Fanclubs
gut. Das Anliegen der „Totalen Offensive“ (TO) ist es, Alkoholismus und
Gewaltbereitschaft in und außerhalb der Stadien abzubauen.
"Unser Fanclub hat das Ziel, Menschen im Umfeld des HSV zu
helfen, die ihren Alltag nicht mehr gesund bewältigen können, weil sie Probleme
mit Suchtstoffen haben", heißt es in der Club-Broschüre. Häufig gelinge
das auch, sagt
Das Hamburger Beispiel macht Schule: Drei weitere Städte haben sich
dem Verbund der "Totalen Offensive" bereits angeschlossen. In Berlin, Dresden und Offenbach gibt es seit kurzem
gleichnamige christliche Fanclubs, die sich ebenfalls gegen Gewalt und
Suchtmittelmissbrauch unter Fußballfans engagieren. Hüner träumt schon von
einem bundesweiten Netzwerk, in dem es um weit mehr als Fußball gehen soll. Zu
ausgewählten Heimspielen nehmen die HSV-Fans bereits jetzt schon mehrmals im
Jahr bis zu 170 Kinder mit ins Stadion. Vor den Spielen lädt der Fanclub zu
pädagogisch aufbereiteten Shows ein, wo er die Kinder für ein gewaltfreies und
suchtfreies Leben begeistern möchte. Für die „Totale Offensive“ ist Anfeuern
nicht alles.
Null Toleranz gibt es gegenüber Rassismus und Beleidigungen. Die "Totale
Offensive" mischt sich ein, wenn gepöbelt wird. Fanclub-Mitglied Uwe
Stolzenburg kann sich noch gut an das letzte Auswärtsspiel beim SV Werder
Bremen erinnern, dem großen Nordrivalen. Auf der Hinfahrt stiegen lautstarke
Bremen-Fans in den Regionalexpress zu. "Als wir in Bremen ankamen, haben
sie uns gesagt: 'Mensch, Ihr seid ja auch nur Fans'."
So viel Friedfertigkeit ist in deutschen Stadien nicht immer
üblich. Früher hatte auch der HSV Probleme mit Hooligans. Wenn sie jetzt
weniger in Erscheinung treten, hat das Experten zufolge mehrere Gründe:
Besuche in modernen Stadien sind zu einem Familienerlebnis
geworden, das verändert die Fanstruktur. Und: Die Polizei überwacht Gewalttäter
stärker. Fangruppen beklagen sogar, dass auch unbescholtene Anhänger ins Visier
geraten.
Die Frage, ob christliche Fans befriedend wirken, lässt sich
empirisch zwar nicht belegen. Aber die fußballbegeisterten Christen setzen auf
die Frieden fördernde Botschaft des Evangeliums.
Als "äußerst positiv und vorbildlich" bezeichnet Dr. Theo
Zwanziger, Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), die Offensive der
Hamburger Christen. "Fans, die mit Zivilcourage den frevelhaften Parolen
und Taten von Wirrköpfen entgegen treten, sind enorm wichtig", sagt
Zwanziger. Er sei dankbar, wenn die Christen einen Beitrag dazu leisteten, dass
die Fan-Kultur in Deutschland von Respekt, Toleranz, Friedfertigkeit und
Fröhlichkeit geprägt werde.
Unterstützung erhält der DFB-Präsident von Professor Gunter A.
Pilz, Soziologe und renommierter Fanforscher. "Das Wichtigste im Kampf
gegen Rassismus und Gewalt ist, dass die Fans selbst etwas tun und dabei von
den Vereinen unterstützt werden", sagt Pilz. Dies sei viel effektiver als
teure Polizeieinsätze.
Nils Husmann, Redakteur bei Chrismon plus, www.chrismon.de
Auf Einladung der HSV-Senioren haben wir am
6.8.2007 im Elysee Grand-Hotel die Totale Offensive e.V. (TO) und ihre Kinder-
und Jugendförderung vorgestellt. Zur Bandbreite des christlichen HSV-Fanclubs
gehört auch, dass wir als langjährige HSV-Fans anderen HSV-Fans gerne helfen
wollen, die z.B.
Schwierigkeiten in der Familie oder Probleme im Umgang mit Alkohol oder anderen
Suchtmitteln haben oder
darunter leiden, dass sie zur Gewalttätigkeit
neigen und aus diesem Kreislauf aussteigen wollen.
Aufgrund eigener leidvoller Erlebnisse mit
Alkoholproblemen und jahrzehntelanger Erfahrung in der Leitung von
Suchtgruppen, hat
Angeregt durch die HSV-Senioren, die sozialen
Hilfsangebote der TO „von Fans für Fans“ bekannter zu machen sowie Sponsoren
und Förderern, die Möglichkeit zu geben, ihr Geld gezielt in soziale Projekte
für HSV-Fans zu investieren, möchten wir die Gelegenheit nutzen, auf das Projekt der TO „Fußball ohne Gewalt und Sucht“ bei der Hamburger Sozialbörse hinzuweisen.
Spenden für die als gemeinnützig anerkannte
Arbeit der Totalen Offensive e.V. sind steuerlich abzugsfähig. Auch Spenden in
kleinerem Umfang sind uns ganz herzlich willkommen. Da die Mitglieder der TO
ehrenamtlich arbeiten, kommen alle Spenden für die Gewalt- und Suchtprävention
den Kindern und jugendlichen HSV-Fans zugute oder den in Not geratenen
HSV-Fans, die sich helfen lassen wollen und sich eine wirkliche Veränderung in
ihrem Leben wünschen.
Wenn Sie spenden möchten, geben sie bitte als
Stichwort „Kinder- und Jugendförderung für HSV-Fans“ an. Die Kontodaten sind:
Totale
Offensive e.V.
Kontonr.
1015 216 144
Haspa
BLZ 200
505 50
Die Totale Offensive e.V. stellt Ihnen gerne
eine Spendenbescheinigung aus.
Für weitere Informationen, Fragen oder die
Möglichkeit, sich in einem persönlichen Gespräch über eine gemeinsame Förderung
auszutauschen, schicken Sie uns bitte eine E-Mail an: HSV@totale-offensive.de
Wir bedanken uns ganz herzlich bei den
HSV-Senioren für Eure Einladung, Eure Gastfreundschaft, Eure Anregungen und den
schönen Abend mit Euch.
(Der Vorstand)

Am 04.07.2007 feierte der christliche HSV-Fanclub seinen
zweijährigen Geburtstag.
Zu diesem Anlass möchte
sich die Totale Offensive ganz herzlich bei Euch, unseren Fanclub-Mitgliedern,
unseren Förderern (insbesondere dem HSV und der Hamburger Hochbahn AG für ihre Unterstützung im Rahmen unserer Stadionbegleitungen mit
Kindern zu ausgewählten Heimspielen, Bernd Hock von der „Erwin-Company“, Benjamin Schlömerkämper
und Sören Grünberg von der Großmann & Grünberg Veranstaltungstechnik GbR und der Firma Symplasson GmbH) sowie unseren Spendern
(insbesondere Willi Neumann, Inhaber und Geschäftsführer der „Hartmann Elektrotechnik
GmbH“, Wolfgang von Malottky,
Inhaber und Geschäftsführer der „HPM - Hanseatische Portfoliomangement GmbH“, und Heiner Stuhr, Inhaber
und Geschäftsführer der „Goodlack GmbH“) bedanken. Ohne Gottes Führung und Eure Mithilfe wäre die rasche
Entwicklung der TO nicht möglich gewesen. Mit 323 Mitgliedern sind wir in
Hamburg mittlerweile der größte HSV-Fanclub und haben auch im zweiten
Jahr unseres Bestehens tolle Sachen mit Gott erlebt und viele Freunde
dazu gewonnen.
Wir erinnern uns
gern an die einzigartige WM, bei der wir viele Tage bei einem Stand auf
der Fanmeile auf dem Heiligengeistfeld mitgeholfen haben, die Fahrt mit 2
Bussen ins Berliner Olympiastadion zum achtstündigen Konzert
"Calling all nations", die tollen Kontakte zum HSV, die erste
HSV-Nacht in der Kirche mit Benny Lauth und Hermann Rieger, die Verleihung des
Kinderförderpreises der Hamburger Sozialbörse in der Handelskammer am
Weltkindertag, die Fußballschule mit dem Ex-Profi Oliver Pagé, der Besuch eines
Kamera-Teams vom ZDF-Sportstudio, die Entstehung einer weiteren TOTALEN OFFENSIVE in Berlin und an unserem
zweijährigen Geburtstag in Dresden, die öffentliche Weihnachtsfeier mit Bastian Reinhardt und Collin
Benjamin, die Vorstellung der TO beim Kongress christlicher Führungskräfte in
Leipzig, die zahlreichen Fußball-Übertragungen in den Hamburger Gemeinden mit
den rauschenden Auswärtssiegen, die Super-Woche bei "JesusHouse" mit
Bürgermeister Ole von Beust in der Hamburger Fischauktionshalle, die
gemeinsamen Auswärtsfahrten mit den Siegen in Bremen und bei den Bayern, die
drei Stadionbesuche mit je etwa 170 Kindern zu den Spielen gegen Gladbach,
Frankfurt und Bochum mit den humorvollen Theaterstücken von Bernd Hock für ein
Leben ohne Sucht und Gewalt, das tolle Saisonfinale mit Erreichen des UI-Cup-Platzes
und schließlich das Benefiz-Fußballturnier für kranke Kinder im UKE, den 1.
HSV-Kids-Cup 2007, auf dem HSV-Trainingsgelände mit dem HSV-Dino Hermann.
Wir freuen uns darauf, Euch
und Euren Freunden auch im dritten Jahr ein attraktives Programm anzubieten und
sind sehr gespannt auf die sportliche Entwicklung unseres HSV. Mit dem Angebot,
mit mehreren Mitgliedern zum 1. Spiel nach Hannover am 11. August zu fahren,
wollen wir die neue Saison beginnen.
Schwarz-blau-weiße Grüße und Gottes Segen
Euer TO-Vorstand

HSV-Fans
spielen für kranke Kinder im UKE
im Rahmen
des 1. HSV-Kids-Cup 2007
Am Samstag, den 9. Juni 2007,
veranstaltete der christliche HSV-Fanclub Totale Offensive e.V., Gewinner des
Kinderförderpreises 2006 der Hamburger Sozialbörse, in Zusammenarbeit mit dem
HSV Kids-Club und dem HSV-Fanprojekt den 1. HSV-Kids-Cup 2007 für 10- bis
13-jährige HSV-Fans als Benefiz-Turnier für kranke Kinder im UKE.
Angereist aus ganz Deutschland
(Hamburg, Stuttgart, Potsdam, aus dem Saarland, Neumünster, Papenburg) trafen
sich 17 Teams auf dem HSV-Trainingsgelände in Norderstedt. Beim Turnier machte
jede Mannschaft insgesamt sechs Spiele, so dass kein Team vorzeitig ausschied.
Für jede Mannschaft endete das Turnier somit mit einem Endspiel um die
jeweiligen Plätze.
Bei strahlendem Wetter
spielten die Kinder nicht nur um den begehrten Pokalgewinn, sondern auch darum,
wer mit den HSV-Spielern in der AOL-Arena auflaufen darf. Der Sieger hieß SC
Concordia Hamburg, der nach torlosem Spiel und Verlängerung mit 4:2 im
Siebenmeterschießen gegen den VfL Pinneberg gewann. Den dritten Platz erkämpfte
sich das Team der Totalen Offensive mit einem 3:2-Sieg gegen Condor.
Der Fairplay-Preis ging an die
Mannschaft vom VfL Pinneberg. Jonas Kutsche vom Team der Totalen Offensive
wurde mit 7 Treffern Torschützenkönig und als bester Spieler des Turniers
geehrt. Tim Prahle bekam den Pokal als bester Torwart und Supporters-Mitglied
Sven Eickemeyer erhielt die Auszeichnung als bester Schiedsrichter.
Durchs Turnier führte
Fanclub-Gründungsmitglied und Dipl.-Pädagoge Bernd Hock, der auf seine
humorvolle Art eini
ge Spiele kommentierte. Bernd Hock ist in Deutschland
und im deutschsprachigen Ausland bekannt für seine lustigen Aufführungen mit
seinem Figuren-Revue-Theater „die Erwin-Company“ (www.erwin.homepage.t-online.de).
Für den christlichen HSV-Fanclub Totale Offensive präsentiert er die
kindgerechten und beliebten Bühnenshows für ein Leben ohne Gewalt und Sucht.
Bernd Hock war bereits in der Weihnachtszeit 2006 zusammen mit seinem Partner
„Erwin“ vor Ort in der UKE-Kinderklinik, um die Kleinen und ihre Eltern zum
Lachen zu bringen.
Der Fanclub sorgte bei den
hochsommerlichen Temperaturen dafür, dass die Spieler ausreichend Wasser bekamen.
Parallel zum Turnier gab es ein buntes Familienprogramm mit Tischkicker,
Torwandschießen, gemütlicher Gemeinschaft, Autogrammstunde mit Dino Hermann und
einem HSV-Quiz vom HSV-Museum mit tollen Gewinnen.
„Sponsor of the day“ ist Willi Neumann, Geschäftsführer des
Unternehmens “Hartmann Elektrotechnik GmbH“, König-Georg-Stieg 10, 21107
Hamburg, Tel. 040/752 466 0, bei dem sich die Totale Offensive im Namen der
Kinder ganz besonders bedankt.
Für den guten Zweck haben
zudem das HSV-Leistungszentrum für Nachwuchsspieler (HSV-Internat) 25 Bücher
„Max und die Fußball-Weltmeisterschaft“ sowie der Autor Michael Schaaf 10
Bücher „Max im HSV-Internat“ gespendet. Michael Schaaf signierte seine Bücher
und verkaufte die schnell vergriffenen Exemplare. Auch der
Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) hat sich an der Spendenaktion beteiligt, indem er
die medizinische Erstversorgung für das Turnier ohne Aufwandsentschädigung
übernahm.
So kamen am Ende des Turniers 750 Euro für die kranken Kinder im UKE zusammen.
An der Preisverleihung und
Überreichung eines ersten Schecks an Mike Rother, den Vorsitzenden des Vereins
„HSV Fans helfen Kindern e.V.“, nahm der HSV-Dino Hermann teil, dem es an
diesem Sommertag besonders warm ums Herz wurde.
Die Totale Offensive bedankt
sich bei Jesus Christus für die Bewahrung der
Gesundheit der Spieler und das Superwetter beim Turnier sowie bei allen
Beteiligten für den tollen Tag und den Spendern für ihre Großzügigkeit.
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HSV-Fans feiern zusammen mit
Bürgermeister Ole von Beust
bei JesusHouse 2007 in der
Fischauktionshalle,
auch Lars Bastrup unterstützt
JesusHouse
Der christliche HSV-Fanclub
Totale Offensive e.V. präsentierte sich jeden Abend mit einem HSV-Stand bei
JesusHouse 2007, dem größten Jugend-Live-Event in Hamburg. JesusHouse wurde
fünf Abende vom 24. bis 28.4.2007 live aus der Fischauktionshalle europaweit
via Satellit in über 700 Orte und Städte übertragen, wo etwa 500.000 Menschen
zuschauten. Im Mittelpunkt von JesusHouse stand die Frage nach dem Sinn und
Inhalt unseres Lebens. JesusHouse lud ein, sich mit Gott zu beschäftigen.
Nachdem Hamburgs Bischöfin Maria Jepsen als Schirmherrin die
Auftaktveranstaltung eröffnete, dankte Bürgermeister Ole von Beust den
Veranstaltern für die gute Gelegenheit, eine tolle Gemeinschaft zu erleben und
zugleich über existenzielle Fragen wie über den Sinn des Lebens und über den
Glauben nachdenken zu können.
Auf den Großbildleinwänden zeigten die Veranstalter jeden Abend
eine witzige Sitcom, in der Sigi Borchert, Fanclub-Mitglied der Totalen
Offensive, als „Käptän Kuddel“ auf einem Kutter spielte. Im übertragenen Sinn
ging es darum, dass auch Jesus Christus Kapitän in meinem und deinem Leben sein
möchte, der uns sicher durch die Freuden, Stürme und Unwetter des Lebens führen
möchte. Die Message kam rüber, wie befreiend es ist, sein Leben ganz und gar Jesus
anzuvertrauen, weil Gott weiß, wie das Leben gelingt und den speziellen Kurs
für mein Leben am besten kennt.

RTL und die Presse berichteten am ersten Abend vorwiegend über das
Thema „kein Sex vor der Ehe – wahre Liebe kann warten“. Dazu wurde auch der
Talkgast Thomas Enns (Deutschland sucht den Superstar) eingeladen, der
erzählte, wie sehr ihn das Einhalten dieses Grundsatzes vor tiefen
Enttäuschungen und gegenseitigen Verletzungen bewahrt hat. Jugendliche
berichteten, dass sie sich ihre Jungfräulichkeit als besonderes Geschenk und
Treuebeweis für ihren späteren Ehepartner aufheben wollen.
Der tiefste und bewegenste Abend war für mich der Donnerstag zum
Thema „Liebe: Vergebung ändert die Vorzeichen“.
Zum fünften Jahrestag des grausamen Schulmassakers von Erfurt, wo
ein Mitschüler innerhalb von zehn Minuten 16 Menschen und anschließend sich
selbst tötete, war Chrystal Miller aus dem USA angereist. Chrystal Miller hat
das Schulmassaker in Littletown (USA) am 20.4.99 überlebt. Sie war hautnah in
der Bibliothek dabei, als ihre Freundin Cassie Bernall und weitere
Klassenkameraden von zwei Mitschülern grausam hingerichtet wurden. Das Ergebnis
des Blutbades: 12 tote Schüler, 1 toter Lehrer und 23 Verletzte.
„Ich wartete siebeneinhalb Minuten auf den Tod“ sagt die junge
Amerikanerin, „und in dieser Zeit sagte ich zu Gott: Wenn es dich gibt, lass
mich hier rauskommen. Dann will ich für dich leben.“ Wie durch ein Wunder
überlebt Chrystal Miller, weil die Munition der Amokläufer plötzlich leer war.
Heute macht sie als gefragte Rednerin Menschen auf der ganzen Welt Mut, wie man
trotz allen Leids, das man erlebt hat, glücklich leben kann.
Dabei hat ihr das Vertrauen auf Jesus Christus entscheidend
geholfen, mit dessen Hilfe sie den Tätern vergeben konnte, auch wenn es ein
langer und schmerzhafter Prozess gewesen ist. „Das kann ich nur durch Jesus. Er
hat mein Herz verwandelt, wie ich es nie für möglich gehalten hätte.“ Und sie
betont: „Den Tätern vergeben zu können, hat mich verändert.“
Anlässlich des fünften Jahrestages des Schulamoklaufs in Erfurt war
auch das ZDF in der Fischauktionshalle, um einen TV-Beitrag zu drehen.
Besonders tief ging auch der Kurzimpuls von Torsten Hebel, bei dem
es um das Blut Jesu am Kreuz ging, das uns vor Gott gerecht macht. Er
verdeutlichte, dass jeder Mensch Vergebung von Gott empfangen kann, der seine
Schuld persönlich vor Jesus Christus bekennt.
Auch Lars Bastrup, ehemaliger HSV-Spieler und heute Leiter einer
christlichen Hausgemeinde in Dänemark, unterstützte JesusHouse: „Die Jugend von
heute sucht nach bleibenden Werten, wie Liebe, Freude, bedingungslose Annahme,
Orientierung und starke Beziehungen. All dies ist in einer persönlichen
Vertrauensbeziehung mit Jesus Christus erfahrbar. JesusHouse bietet eine
Super-Gelegenheit für die junge und jung gebliebene Generation, eine solche
Beziehung zu finden und zu erleben, wie Jesus Herzen
verändert.“
Die Veranstaltung stand unter dem Motto: „Mach dich auf die Suche
nach dem echten – und gib dich nicht mit dem zweitbesten zufrieden.“
Jeden Abend kamen gut 2000 Personen zum Fischmarkt. Zahlreiche
Besucher nahmen die Einladung dankbar an und freuten sich, ihr Leben dem
auferstandenen Gottessohn Jesus Christus anvertrauen und sein ewiges Leben
empfangen zu können.
Zum Abschluss des Abends begrüßte uns noch Ulrich Parzany an
unserem HSV-Stand. Ulrich Parzany ist langjähriger Generalsekretär der größten
überkonfessionellen christlichen Jugendorganisation (CVJM), Leiter von
„ProChrist“ und einer der Schirmherren unseres Fanclubs. Am Stand fachsimpelten
wir noch über den bevorstehenden HSV-Sieg bei den Bayern.
Nähere Infos zu JesusHouse gibt es unter der Internet-Adresse www.jesushouse.de.

Nachrichtenmoderator Peter
Hahne, Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert und Heinrich O. Deichmann
(Schuh-Deichmann) teil.
Im Anschluss an den Bericht von Ralf Schumann präsentierte der
Vereinsvorsitzende,